Was hat die Fachschaft dieses Semester eigentlich gemacht?

Falls ihr euch gefragt habt, was diese Menschen in der Fachschaft dieses Semester in ihren Sitzungen Mittwochs und darüber hinaus an der Fakultät so angestellt haben, hier eine kleine Auswahl an Highlights: die Best-Ofs der Gremienarbeit und Sternstunden des Lebens an der theologischen Fakultät Heidelberg!

Semestereröffnung: mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen begrüßten Dekanat und Fachschaft zusammen alle Erstis und Wechsler_innen und alle aus den Ferien zurückgekehrten im Wintersemester 2015/16

Studientag: unter dem Motto „Viele Glieder – ein Leib/d. Gemeinsam studieren, unterschiedlich glauben!?“ beschäftigten sich Studierende mit den verschiedenen Glaubensrichtungen- und Praktiken, die an unserer Fakultät zu finden sind. Marc Jansen hat dazu einen Bericht geschrieben: http://www2.theologie.uni-heidelberg.de/fachschaft/?p=1059

Party!: die Feierwütigen unter uns kamen auf der MathPhysTheo auf ihre Kosten. Bilder sagen mehr als Worte: http://mathphystheo.de/galerie/fest2015ws1/

Bibliothek: Gute Nachricht für alle Bib-Ratten! Die Fachschaft konnte sich dafür einsetzen, dass die Öffnungszeiten der Bibliothek wieder aufgestockt werden! Seit dem 1.2. dieses Jahres hat die Bibliothek des Theologischen Seminars im Semester wieder Montag bis Freitag von 8 bis 21:45 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit Montag bis Freitag von 8 bis 19:45 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. An dieser Stelle wünschen wir viel Erfolg beim Schreiben der Hausarbeiten und beim Lernen!

Winteraktionen: Sowohl beim alljährlichen adventlichen Weihnachtsbaumschmücken als auch beim Wintergrillen im Januar waren viele von euch dabei und erfreuten sich an Glühwein und guten Gesprächen im Foyer und auf dem PTS-Parkplatz am Feuer.

Gremienzeugs: die Studierenden, die euch in den Gremien der Fakultät vertreten, hatten dieses Jahr die schwere Aufgabe, unter erschwerten finanziellen Bedingungen und Sparzwang für ein konstant gutes Lehrangebot zu sorgen. In Studienkommission und Budgetierungskommission, in den Sozietäten und im Fakultätsrat mussten angesichts der Umverteilung der Qualitätssicherungsmittel Prioritäten gesetzt werden, nachhaltige Entscheidungen getroffen und viel mit dem Dekanat verhandelt werden.

Initiative: die Fachschaft bemüht sich außerdem darum, das Studieren an unserer Fakultät noch attraktiver zu machen und tüftelt gerade an einem Buddy-Programm, das Schülerinnen und Schülern und anderen mit Interesse am Theologiestudium einen begleiteten Schnuppertag an unserer Fakultät bieten soll. Außerdem wird sich die Fachschaft in Zukunft mehr an den Orientierungstagen beteiligen und so Erstis und Wechslern, das Ankommen in Heidelberg erleichtern.

Ferien!?: in der vorlesungsfreien Zeit werden zwar keine Fachschaftssitzungen stattfinden, trotzdem ruht die Fachschaft nicht. Wer möchte, kann den Fachschaftsraum zum Quatschen und Entspannen in der Lernpause nutzen. Außerdem gibt es AGs, die sich in den Ferien treffen und zusammen arbeiten werden. Eine Gruppe wird sich zum Beispiel damit beschäftigen, wie Examenskandidat_innen bei der Vorbereitung auf das Examen unterstützt werden können. Wir stehen im Kontakt und versuchen die Ordner und Unterlagen der letzten Repetitorien in der Fakultätsbibliothek zur Verfügung zu stellen.

Eine andere Gruppe wird an der Homepage herumbasteln und eine weitere wird die anstehenden Wahlen im Sommersemester vorbereiten. Nach dem Sommersemester werden einige Studierende, die Gremienämter besetzen in Examensvorbereitung gehen oder an einer anderen Uni ihr Studium fortsetzen, wenn du Lust hast auf Mitbestimmung, mal hinter die Kulissen zu gucken und dich für die Gestaltung der Lehre an der Fakultät interessierst, wäre das DEINE Gelegenheit! Ansonsten ist die Arbeit in der Fachschaft aber sehr vielseitig und auch was für Gremienmuffel. Du kannst zum Beispiel deine Mitstudierenden sehr glücklich machen indem du mit dem KVV-Team ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis gestaltest.

Die Fachschaft wünscht jetzt aber erstmal eine gute Erholung vom Semester, den Klausuren und Prüfungen! Passt gut auf euch auf, wir lassen von uns hören (ähm oder lesen) über diesen Newsletter, unsere Homepage http://www2.theologie.uni-heidelberg.de/fachschaft/ und für die viralen unter euch auch über die Fachschaftsseite und die Theologie Heidelberg Gruppe auf Facebook!

Deborah Kehr für die Fachschaft Theologie

Studientag 2015: Viele Glieder – ein Leib/d

Am 18.11.2015 war es wieder soweit: der Studientag, der klassisch am Buß- und Bettag stattfindet, sollte die Studierenden in diesem Jahr mit einem etwas kontroversen Thema konfrontieren: „Viele Glieder – ein Leib/d. Gemeinsam studieren, unterschiedlich glauben!?“ Schon die Fragezeichen im Titel ließen andeuten, dass die Meinungen wahrscheinlich weit auseinander gehen können, da gerade dieses Thema uns als Theologiestudierende unmittelbar betrifft. So sollte der Studientag der Studierendenschaft ein Forum bieten, die Vielfalt wahrzunehmen, konstruktiv miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie wir eigentlich miteinander streiten können.

Schon der Aufbau des Studientages ließ eine gewisse Dynamik erkennen: so wurde im 1.Teil des Tages der Reichtum der Vielfalt thematisiert, wohingegen wir uns im Nachmittagsprogramm mit der Herausforderung der Vielfalt beschäftigten.
Ort des Geschehens war wieder das Schmitthenner-Haus. Zu Beginn des Studientages schien die Zahl der Anwesenden im Saale zunächst noch sehr übersichtlich zu sein, aber im Laufe des Tages wuchs die Teilnehmerzahl deutlich an. Nachdem Technik, Getränke und Snacks bereit waren, ging es auch schon los: die beiden Organisatoren des Studientages, Slawa Dreier und Simeon Prechtel, begrüßten die Anwesenden und leiteten auch direkt zu einer Bibelarbeit über, die mit der Methode des Bibelteilens in Gruppen 1.Kor 12,12-27 erschloss: Viele Glieder – ein Leib? Der Text führte die Teilnehmenden bereits ins Thema ein und verdeutlichte uns, dass schon Paulus mit der Problematik konfrontiert war, dass es gewisse Spannungen und Differenzen in seinen Gemeinden gab. Auf die Bibelarbeit folgte eine Andacht von Christoph Wiesinger, in welcher er dem Plenum einen autobiographischen Einblick in verschiedene Phasen seines Lebens gab, die ihn in seiner Frömmigkeit geprägt haben. Dabei beschrieb er, wie er im Studium häufiger die negative Erfahrung machen musste, dass in Diskussionen an der Universität ein gewisses „Schubladendenken“ vorherrscht und dass Klassifizierungen in Bezug auf Frömmigkeitsprägungen gemacht werden. Seine Andacht mündete schließlich in einem kurzen geistlichen Impuls zu Glaube, Hoffnung, Liebe. (1Kor 13,13)
Im anschließenden Vortrag stellte Dr. Fabian Kliesch gemeinsam mit Simeon Prechtel eine Auswertung der empirischen Studie über Religiosität von Studierenden vor, welche im letzten Jahr durchgeführt worden war. Diese Studie wurde u.a. an die christlichen Wohnheime in Heidelberg geschickt, aber im besonderen Maße sollten in dieser Studie die Religiosität von Theologiestudierenden betrachtet werden. In dieser Auswertung wurden anhand der Nennung der Teilnehmenden zur Religiösen Prägung (u.a. charismatisch, traditionell, liberal) 3 Untergruppen gebildet (Konservativ, Liberal, Kritisch) und diese Untergruppen wurden schließlich in den Dimensionen „Wort oder Tat“, „Schriftverständnis“ und „Lebensführung“ miteinander verglichen.

Das Ergebnis hierbei war, dass die sozialdiakonische Dimension des Glaubens bei Teilnehmenden mit „Konservativer“ Prägung mit denjenigen einer „Liberalen“ Prägung übereinstimmt. Die Auswertung zeigte auch, dass das Schriftverständnis zwischen diesen beiden Gruppen auch übereinstimmt und Unterschiede eher marginal sind. Ein Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen wurde jedoch in Bezug auf die Lebensführung deutlich, da hier die Antworten zu den Fragen wie „Kann Abtreibung mit dem Glauben vereinbar sein? Dürfen Homosexuelle kirchlich heiraten?“ doch voneinander abwichen.

Im nächsten Programmpunkt wurden dem Plenum nun konkrete und fassbare Gesichter der Studierendenschaft vorgestellt. So beschrieben die Studierenden Marcel Beaupain, Mirjam Thalmann, Benjamin Krauß und Carolin Kloß ihren geistlichen Hintergrund und äußerten sich über ihre Motivation zum Studium und über das Lernen von anderen Konfessionen. Ihr Zugang zum Glauben und die persönliche Glaubensauslebung unterscheiden sich bei den vier Studierenden, jedoch teilen sie alle die gleiche Leidenschaft: mehr über Glauben zu erfahren und diskursive Theologie zu betreiben.

Nach der Mittagspause ging es dann mit dem 2. Teil des Programms weiter. Hier war nun der Akzent auf die „Herausforderung der Vielfalt“ gesetzt. Hierfür wurde im folgenden Vortrag von Frau Prof. Nüssel untersucht, was es eigentlich mit den Begriffen „Evangelikal, Fundamental, Liberal und Charismatisch“ auf sich hat. Bei der Erläuterung dieser Richtungen muss natürlich immer bedacht werden, dass es sich dabei immer nur um Pauschalbeschreibungen handeln kann und dass diese Begriffe teilweise Fremdbezeichnungen sind. Im Vortrag wurde jedoch deutlich, dass alle Richtungen ihre Berechtigung haben und der Spiegel eines Diskurses sind, wie Christentum gelebt werden kann.

So kann „Evangelikal“ der Ausdruck eines lebendigen Christentums sein, doch auch „liberal“ kann eine Lebensäußerung sein, wie man Christentum leben kann. Das Christ-Sein steht jedoch in Gefahr, wo man sich mit Gewalt begegnet und wo es zur Abgrenzung kommt. Daher gilt es, dass man versucht Gemeinschaft zu finden und dass man dem anderen eine Chance gibt.

Im folgenden Vortrag von Thomas Renkert über „Soziale Identität und Konfliktpotentiale von Religionen“ sollte nun ein psychologischer Zugang zum Thema gemacht werden, indem die Ergebnisse verschiedener psychologischen Theorien und Studien über Gruppen vorgestellt wurden, in denen die Dynamiken und Auswirkungen einer Gruppenzugehörigkeit untersucht wurden. Die Ergebnisse der psychologischen Studie waren unter anderem, dass ein Gruppenzugehörigkeitsgefühl die Tendenz hat, dass man andere Gruppen benachteiligen will und ihnen eher feindlich gegenüber steht.

Als letzter Programmpunkt stand für den Studientag noch das Abschlussforum an, wo zwei wissenschaftliche Mitarbeiter der theologischen Fakultät, Thomas Renkert und Rasmus Nagel, der Frage nachgingen, ob Glaube eine Rolle in der wissenschaftlichen Theologie spielen darf. Rasmus Nagel vertrat dabei die Pro-Seite, dass Glaube eine Rolle für die Theologie spielen darf, ja sogar muss, wohingegen Thomas Renkert die Gegenseite vertrat. Rasmus Nagel betonte für seine Position, dass wissenschaftliche Theologie die Aufgabe hat, dass sie den Glauben kritisch reflektiere. Thomas Renkert hingegen führte an, dass Theologie rational begreifbar sein muss, damit Argumentationen nachvollzogen werden können. Auch das Plenum war sehr aktiv an dieser Diskussion beteiligt und es entstand ein reger Austausch über diese Problematik, die schließlich noch in der Frage um die Konfessionsklausel für das Theologiestudium mündete.

Viele Glieder – ein Leib/d? Auch nach dem Studientag bleibt hier immer noch das Fragezeichen stehen. Dieser Tag hat jedoch verdeutlicht, dass die üblichen Pauschalisierungen und Klassifizierungen, die im Studienalltag über Frömmigkeiten gemacht werden, nicht der Individualität des Glaubens gerecht werden und einen konstruktiven Dialog behindern. Der Studientag hat uns die Möglichkeit gegeben, dass wir hier als Studierendenschaft gemeinsam zusammenkommen und uns mit dieser Thematik auseinandersetzen. Er hat uns auch dazu ermutigt, den Glauben unserer Kommilitonen besser kennenzulernen. Abschließend soll noch gesagt werden, dass es von großer Bedeutung ist, dass uns die theologische Fakultät einen freien Tag gibt, an dem wir als Studierendenschaft zusammenkommen können, um über Themen zu diskutieren und uns auszutauschen, die uns persönlich auch beschäftigen. Unser Dank geht deswegen ganz besonders an die beiden Kommilitonen, die den Studientag auf die Beine gestellt haben: Slawa Dreier und Simeon Prechtel. Beide sind übrigens nicht aktiv in der Fachschaft tätig, was nochmal verdeutlicht, dass der Studientag von jedem engagierten und interessierten Student organisiert und durchgeführt werden kann.

- ein Bericht von Marc Jansen

„Viele Glieder ein Leib/d – Gemeinsam studieren, unterschiedlich glauben!?“

„Viele Glieder ein Leib/d – Gemeinsam studieren, unterschiedlich glauben!?“
Ein Studientag der Fachschaft Theologie
Mittwoch, 18.11. 10-17 Uhr, Schmitthenner-Haus, Heilig-Geist-Straße 17

Von fundamental bis ungläubig scheint an der Heidelberger Fakultät alles vorhanden zu sein. Statt als Bereicherung wird dies jedoch oft ignoriert oder als Bedrohung der jeweiligen “Biotope” gewertet.
In dieser Debatte möchte die Fachschaft Theologie ein Forum bieten, Vielfalt wahrzunehmen und konstruktiv miteinander ins Gespräch zu kommen. Herzlich laden wir dazu alle interessierten Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Studierendenschaft, Mittelbau und Professorium ein.

Der Studientag wird sich am Vormittag zunächst den “Reichtum der Vielfalt” an der Fakultät wahrnehmen, um dann nach Herausforderungen zufragen. Dabei wechseln sich wissenschaftliche Vorträge von Angehörigen unserer Fakultät mit dialogisch-biographischen Beiträgen ab.

Wie und was glauben Theologiestudierende in Heidelberg?

Welche Rolle spielen konfessionelle Unterschiede und welche vermeintlich nichtkonfessionelle Angebote wie etwa die christlichen Hochschulgruppen?

Welche Rolle sollten diese Unterschiedlichen Akzente im Studium spielen?

Was sind die Bedingungen der Möglichkeit eines konstruktiven Multilogs der unterschiedlichen Strömungen im Studium, die letztlich auch einen Ausschnitt der kirchlichen Landschaft nicht nur außerhalb der Landeskirchen darstellen.

Diese Fragen möchten wir mit dem Studientag aufwerfen und damit gleichzeitig einen Beitrag zu einem konstruktiven und respektvollen Miteinander in Verschiedenheit an unserer Fakultät leisten.

Programm:
Vormittagsprogramm: Reichtum der Vielfalt
10.00 Begrüßung
10.20 Bibelteilen und Andacht
11.30 Frömmigkeit von Theologiestudierenden (Dr. Fabian Kliesch)
12.20 Studierende stellen sich vor

13.00-14.00 Mittagspause mit Imbiss

Nachmittagsprogramm: Herausforderung der Vielfalt
14:00 Evangelikal – Fundamentalistisch – Liberal – Charismatisch (Prof. Dr. Nüssel)
15:00 Psychologische Aspekte (Dr. Thomas Renkert)
Abschlussforum
Ende gegen 17:00

Zugunsten des Studientages entfallen an der theologischen Fakultät dieregulären Veranstaltungen.

Hinweis: Bewerbungsfristen für Auslandsstudium

Liebe Kommiliton_innen,

Folgende Informationen könnten diejenigen unter euch interessieren, die den Gedanken an einen Auslandsaufenthalt im Herzen bewegen. Es handelt sich um die Bewerbungsfristen und weiterführende Links zu einigen der Austauschprogramme von Heidelberg aus.

*Bewerbungsschluss für die Austauschprogramme mit folgenden Ländern*

*3. Dezember                     China / Hongkong, Taiwan *

Informationen unter
http://www.uni-heidelberg.de/studium/international/ausland/asien/

Koordination: Chun – Mei Chan; cchan@zuv.uni-heidelberg.de
<mailto:cchan@zuv.uni-heidelberg.de>

*7. Dezember                     Israel*

Informationen unter
http://www.uni-heidelberg.de/studium/international/ausland/asien/

Koordination: Katharina Reinhardt; katharina.reinhardt@zuv.uni-heidelberg.de

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*11. Januar                           Mittel-/ Osteuropa *(Budapest,
Krakau, Prag, St. Petersburg, Zagreb);

*Sommersprachkurse *(Krakau/Prag/Salamanca)

Informationen unter
http://www.uni-heidelberg.de/studium/international/ausland/europa/

Koordination: Katharina Reinhardt; katharina.reinhardt@zuv.uni-heidelberg.de

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*12. Januar                           Coimbra Group Student Exchange
Network (SEN)*

Informationen unter
http://www.uni-heidelberg.de/studium/international/ausland/europa/

Koordination: Nicole Dorn, nicoline.dorn@zuv.uni-heidelberg.de
<mailto:nicoline.dorn@zuv.uni-heidelberg.de>**

*Informationen zu weiteren Austauschprogrammen*und zu den
*Bewerbungsformalitäten* finden Sie auf

http://www.uni-heidelberg.de/studium/international/ausland/

oder direkt in unserem Infozimmer für Studium und Praktikum im Ausland,
Zimmer 139, Seminarstraße 2, Heidelberg Altstadt. Die *Übersicht aller
Bewerbungsfristen* unter:

http://www.uni-heidelberg.de/md/zuv/international/medien/ubersicht_austauschprogramme_2016_17.pdf

MathPhysTheo

Liebe Kommiliton_innen,

die Fachschaft Theologie beteiligt sich seit einigen Jahren an Vorbereitung und Durchführung der MathPhysTheo, der größten selbstorganisierten Studentenparty in Heidelberg.

Der Vorverkauf findet Montag bis Freitag, 12-14 Uhr in der Triplex-Mensa statt.

Wir bieten euch:

Musik auf zwei Floors

Reggae/Ska-Band “Soundition” von 22:30 – 24:00 Uhr

gute Stimmung und buntes Licht, alkoholische (und alkoholfreie) Getränke, leckere und günstige Cocktails und Longdrinks, und natürlich Verschiedenes zu essen.

Solltet ihr helfen wollen, tragt euch in diese Doodle-Liste ein und schreibt eine kurze Mail an lispannbauer@web.de mit eurer Mailadresse und T-Shirtgröße. Jeder Helfer erhält ein T-Shirt und Essens- und Getränkebons.

Sprecherziehung WS 2015/2016

Egal ob ihr mal Pfarrer, Lehrer oder Professor werden wollt, die Stimme ist und bleibt eines der wichtigsten Instrumente für den Beruf. Deswegen freuen wir uns euch anzukündigen, dass auch im Wintersemester 2015/16 wieder eine Sprecherziehung angeboten werden wird.

Liebe Grüße

Eure Fachschaft

Außer Luther nichts gewesen?

Liebe Kommillition_innen,

theologiestudierende.de veranstaltet einen Schreibwettbewerb unter dem Motto “Außer Luther nichts gewesen?”. Vielleicht wollen sich einige von euch daran beteiligen? Die Pressemitteilung der Website mit genaueren Informationen findet ihr hier.